Twitterdingens

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Da soll noch einer sagen, die Zeit würde nicht schnell vergehen. Heute in einer Woche werden es exakt sechs Jahre, dass ich auf Twitter mein Unwesen treibe.

Also Twitter 2006 angefangen hat und so langsam populär wurde, hatte ich eigentlich eine eher ablehnende Haltung.

Was soll man mit einem Nachrichtendienst anfangen, der mit legdiglich 140 Zeichen nochmal um 20 Zeichen kürzere Nachrichten zulässt als bei der SMS. Eine Modeerscheinung, ein Hype der genauso schnell verschwindet wie er gekommen ist.

Knapp 29.000  von mir gesendete Tweets zeugen davon, dass ich meine Ansicht inzwischen grundlegend revidiert habe und sehr froh bin, dass es sich bei Twitter nicht um einen Hype handelte.

Unzählige Twitter-Apps habe ich in diesen Jahren ausprobiert und die eine oder andere davon auch über einen längeren Zeitraum im Einsatz gehabt.

Einige sind funktionell aber hässlich, andere sehen gut aus, sind aber um wichtige Funktionen beschnitten. Kategorie drei erfüllt die Punkte Optik und Funktionalität, läuft dafür aber nicht stabil oder frisst Ressourcen ohne Ende.

Inzwischen bin ich dazu übergegangen, unter Android fast ausschließlich original TwitterApp zu verwenden, die mittlerweile durchaus gut zu verwenden ist. Und auf meinem Notebook verwende ich die Web-Applikation von  Twitter. Mit der komme ich auch ganz gut zurecht. Was mir allerdings vom normalen Sachverstand nicht einleuchten will: Wieso schafft es Twitter nicht, der Web-Applikation  beim Retweet eine Zitatfunktion zu implementieren. Bei der  mobilen App gehört diese Funktion längst zum Standard.

Eigentlich schade, da ich von dieser Funktion sehr gerne gebrauch mache und meine meisten Tweets auf dem Notebook schreibe. Aber bekanntlich hofft der Mensch so lange er lebt und vielleicht gibt’s ja doch noch mal eine Zitat-Funktion in der Web-App von Twitter.

Tapet HD Material: Wallpaper für Android

Seit Jahren ist ja Caschy’s Blog eine, von mir fast täglich besuchte,  Anlaufstelle, bei der ich schon oft weiterführende Tipps und Hilfestellungen bekommen habe.

Mit Hintergrundbildern ist es bei mir ja schon immer so eine Sache. Tolle Motive gibt es für jeden Geschmack wie Sand am Meer. Bei mir jedoch müssen sich die Icons klar im Vordergrund definieren und ein möglichst neutraler, aber trotzdem pfiffiger, Hintergrund muss mit den Icons harmonieren.

Und was bei mir für den Notebookdesktop gilt, verhält sich bei den Displays vom Smartphone und Tablet-PC auch nicht anders.

Und für diese portabelen Geräte, sofern das Anroid-Betriebssystem auf ihnen zum Einsatz kommt, hat Caschy Anfang November die App Tapet HD Material Wallpaper vorgestellt.

 

Tapet-Wallpaper

Die kleine, kostenlose, App generiert im Offlinemodus unaufdringliche Hintergrundtapeten die optisch sehr gut mit dem Material-Design von Android Lollypop hamronieren.

Die Bedienung der App ist so simpel wie es Caschy beschrieben hat: Ein kurzer Wisch nach oben generiert ein neues Wallpaper, dass sich über den Häckchen-Button zuweisen  und/oder über das Speichersymbol abspeichern lässt.

Ein Wisch nach unten bringt einen zum vorhergehenden Hintergrundbild.

Tapet HD Material ist eine kleine, aber, wie ich finde, feine App für alle Androidnutzer, die auf eher einfache Wallpaper stehen.

 

Funkuhr: Dasselbe ist nicht das Gleiche

Funkuhren

Machen drei das selbe, ist es noch lange nicht das gleiche. Diese drei Armbanduhren (Links eine Braun BN0087 aus Deutschland, Mitte eine Precision PREW 1101 aus England und einer schön etwas älteren Casio Waveceptor 4766 wvq m610 aus Japan.

Die beiden letzteren werden via Solarzelle angetrieben aber allen dreien ist gemeinsam ist das es sich um funkgesteuerte Uhren handelt.

Gar keine Frage, alle drei funktionieren tadellos, zeigen die Uhrzeit präzise an.  Da ich jedoch in manchen Dingen ein Pedant sein kann, ist mir aufgefallen, dass es bei den verbauten Funkempfängern DCF77, obwohl die Uhren in etwas gleichpreisig sind, doch Unterschiede gibt.

Bekannterweise synchronisieren die Uhren einmal binnen 24 Stunden das Zeitsignal mit der Sendestelle. Vorzugsweise Nachts, da dann weniger Fremdquellen Störungen verursachen.

Alle drei Uhren liegen immer an der gleichen Stelle über Nacht.  In Punkto Empfang hat  die Casio (ca. aus 2008) mit Abstand die Nase vorne. ganz dich gefolgt von der Braun. Aus dem Rahmen fällt allerdings die englische Precision. Keine Ahnung wieso, aber die ist das Sensibelchen unter diesen drei Modellen. Innerhalb 14 Tage erfolgen ca 4 – 5 Synchronisierungen.

Okay – in der Praxis spielt dies absolut keine Rolle. Auch bei dieser Gelegenheitssynchronisierung geht die Uhr präziser als so manches teurere Automatikkaliber.  Wundern tut es mich aber dennoch, wie unterschiedlich diese DCF77-Module doch zu arbeiten scheinen.