Warten auf das Samsung R780 i5 Hero

Samsung R780 i5 HeroEs kam, sah und siegte.  Das kommt vermutlich dieser Kaufentscheidung am nächsten.   Aber bevor ich näher auf das Notebook einegehe muss ich ein wenig ausholen.

Ursprünglich wollte ich mir ja letzten Herbst zu meinem 50sten ein neues MacbookPro schenken. Nachdem mich aber Apples Hardware etwas geärgert hat und ich mich von Apple abgewandt habe. wurde es ein kleines Dell Studio mit 15″ Monitor.  Daraus ergibt sich eine Ersparnis von satten 1.800 €.

Und eigentlich wollte ich ja heuer erstmalig endlich mal auf die Cebit fahren. Gesundheitlich wurde nichts draus. Und so habe ich mich entschlossen, mir was zu gönnen und mir ein relativ aktuelles, flottes Notebook zuzulegen.

Die Vorgaben waren relativ einfach: Größeres Display sollte es wieder werden, auch mehr Festplattenkapazität und vor allem eine flottere CPU, alles hübsch verpackt und schön leise.

Und genau diese Kriterien erfüllt das Samsung R780 i5 Hero vollumfänglich. Okay, ich hab schon vor zwei Wochen ein Bild in einer Fachzeitschrift gesehen, aber letzten Samstag konnte ich mich bei Media auch davon überzeugen, dass sich das Teil so gut anfühlt wie es aussieht.

Ganz ehrlich, paar Minuten auf der Tastatur geschrieben haben bei mir ein must-have-Gefühl erzeugt. Die Haptik ist rundherum gelungen. Das Display ist gestochen scharf und schön hell und die Eckdaten des Notebooks gefallen auch und sollte für mein Nutzungsprofil für die nächste Zeit genügen:

Als Prozessor kommt ein Intel® Core™ i5-520M 2,4 GHz 3 MB Cache in Verbindung mit 4GB DDR3 SODIMM-Arbeitsspeicher zum Einsatz.

Desweiteren ist eine NVIDIA® GeForce® GT 330M mit 1GB Speicher verbaut, die 500er Festplatte genügt und an Anschlüssen ist auch alles vorhanden. Alle Daten im Detail können hier eingesehen  werden.

Nachdem sich das Samsung sehr gut anfühlt habe ich jetzt die Tage mal im Netz geschaut. Richtige Testberichte gibt es noch nicht, dazu ist der Rechner zu neu. Aber eagl wo ich gelesen habe, die Resonanz auf das Book war durchgängig positiv und der Lüfter das Betriebsgeräusch wurde überall als extren leise, selbst bei Last, beurteilt.

Naja, langer Rede kurzer Sinn, am Montag Abend hab ich mir ein Samsung R780 i5 Hero bestellt, gestern das Geld überwiesen und jetzt hoffe ich, dass ich das gute Teil bald auspacken darf.

DVB-T-Stick AVerTV Volar Black HD

AverMedia Meinen ersten DVB-T-Stick hatte ich mir mal für mein PowerBook G4 zugelegt. Allerdings kam das nicht viel Freude auf, Fernsehen mit dem Powerbook war gleichbedeutend mit Lüfter mit Maximaldrehzahl.

Richtig Spaß machte Fernsehen auf dem Klapprechner erst mit dem Macbook Pro das ja über einen 2,4 GHz Core 2 Duo-Prozessor verfügte.

Ganz klar. das ich auch mit meinem Dell Studio 1555, in dem ja ein identer Rechenchip verbaut ist, ferngesehen wird.

 

DVB-T-Empfang

Etwas getrübt wird bei mir das DVB-T-Erlebnis durch meine Wohnlage am südöstlichen Rand des Rosenheimer Landkreises.

Je nach Stick empfange ich bis zu maximal 21 Kanäle.

Auf dem Macbook Pro war ich ja  mit dem Eye-TV diversity-Stick von Elgato in punkto Empfang aber auch softwareseitig ziemlich verwöhnt.

Dieser Stick läuft auch unter Linux und Windows unter Windows allerdings mit der Software für den WinTV Nova-TD-500 –Stick. Und diese Software empfinde ich eigentlich nur als grottig und eine Zumutung.

Deshalb habe ich mir vor einer Weile für das Dell den PCTV-DVB-T-Stick Pinnacle 340e SE zugelegt. Eigentlich ganz zufriedenstellend, allerdings arbeitet die Software auch nach dem Update nicht immer ganz sauber. So wird zum Beispiel der Stick erst im zweiten, manchmal gar erst dritten Anlauf von der Software erkannt. Ab und zu kommt es aus unerklärbaren Gründen zu Abstürzen und auch der Tuner macht ab und an bei einigen Kanälen so seine Zicken.

Dies waren die Gründe, dass ich mir jetzt den  AVerTV Volar Black HD von AVer Media zugelegt habe.  Grund für die Kaufentscheidung waren diverse Testberichte bei denen speziell die hervoragende Empfangsleistung des Sticks hervorgehoben wurde.

Um eines vorwegzunehmen, AVer Media verkauft mit dem Volar Black HD einen sehr guten Stick für kleines Geld.

Der etwas eigenwillig designete Stick wird nicht direkt an der USB-Schnittestelle angeschlossen  sondern mittels einem kurzen USB-Kabel.

Interessant: Statt der üblichen kleinen Metallstabantenne mit Magnetfuß wird der Volar Black mit einer kleinen Antenne mit zwei Teleskopstangen ausgeliefert, die sich auf einem Saugfuß oder alternativ, von mir bevorzugt, auf dem Notebookdeckel via Klemmhalterung anbringen lässt.

Die Empfangsleistung liegt wirklich höher als bei meinen anderen Sticks.  Einer meiner Problemsender ist ARD. Hier wird durch ein etwas anderes Ausrichten der Teleskopantennen eine Signalanhebung von 30% auf 70% erreicht,

Jetzt lag bei mir der Verdacht nahe, dass ausschließlich diese Antenne für die gute Leistung verantwortlich ist. Also hab ich mal testweise den Pinnacele PCTV-DVB-T-Stick Pinnacle 340e SE mit der AVer Antenne verbunden.

Nein – mit dem PCTV-Stick ist der ARD-Empfang gleich Null und inakzeptabel, auch mit der AVer Antenne.

Also klarer Pluspunkt für den Volar Black in Zusammenspiel mit dieser Teleskopantenne.

averMedia screen

Die Software ist für meinen Geschmack anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und verspielt von der Aufmachung, aber insgesamt kommt man nach kurzer Eingewöhnung gut damit zurecht.

Zeitversetztes Aufnehmen ist möglich, ebenso die Aufnahmen mittels EPG. Was mir bei Aufnehmen sehr gut gefällt: Im Anzeigedisplay des Volar Black wird neben der Aufnahmezeit auch der aktuell dafür verbrauchte Speicher und die Pfadangabe zur Datei angezeigt.

Ich habe mich jetzt erst mal einen Abend mit dem AVerTV Volar Black HD beschäftigt aber ich könnte mir vorstellen, mit diesem Fernsehstick noch viel Freude zu haben.

Leistungszustand des Akkus anzeigen lassen

Möchte der Nutzer eines mobilen Mac-Rechners wissen, wie es um den Gesundheitszustand seines Akkus bestellt ist, kann er unetr anderem zu Freeware-Tools wie Coconut-Battery greifen.

Ein ähnliches Tool ist mir für Windows bisher nicht bekannt. Unter Windows7 ist es aber dennoch, wenngleich auch nicht so schick und umfangreich, möglich, sich anzeigen zu lassen, wieviel das Akku von seiner ursprünglichen Kapazität verloren hat.

cmd-exe

Als erstes öffnet man dazu als Administrator die Eingabeaufforderung (cmd.exe) und gibt in dem Fenster den Befehl powercfg –energy ein.

Darauf hin beginnt eine 60 Sekunden lange Überwachung die in ein Protokoll geschrieben wird. Dieses Protokoll befindet sich auf dem Windowslaufwerk unter Windows/System32/energy-report.html bzw. Windows/SysWOW64/energy-report.html.

energy-report

Wenn man die energy-report.html-Datei im Browser geöffnet hat, scrollt man ziemlich weit runter bis zu dem Punkt Akku: Akkuinformation und bekommt da die Soll/Ist-Werte des Akkus angezeigt.

Akkuzustand

Neuer Desktop: The desire for the spring

The desire for the spring Also mir hätte es vollkommen genügt, wenn Frau Holle sich zwischen Nikolaus und Hl. Dreikönig mit dem Schnee bei uns ausgetobt hätte. Aber irgendwie hat uns der Winter immer noch ziemlich im eisigen Griff. Je länger dieser Umstand andauert, desto größer wird mein Wunsch nach Frühling.

Nein – machen kann ich das Wetter leider nicht, aber zumindest auf meinem Desktop kann ich meinem Wunsch Ausdruck verleihen. Und deshalb nennt sich mein erster Desktop 2010 The desire for the spring.

Ich habe den Desktop diesmal bewußt “clean” gehalten, als Desktoptools kommt lediglich ein Wetterwidget und in der Superbar CPU- /Memory- und Netmeter eingebaut.

Das Wallpaper habe ich schon länger in meiner Sammlung, kann den Ursprung leider nicht mehr benennen, als Visual Style kommt Luna Inspirat Typha von TuneUp zum Einsatz. Die Icons stammen aus dem Think Green Stardock MyColors-Package.

Ach ja – und im unteren Screenshot ist Fences von Stardock in Aktion zu sehen, da ich seit geraumer Zeit lieber die Icons thematisch sortiert auf dem Desktop habe und nach belieben ein- und ausblenden kann, statt eine Dockleiste zu verwenden.

Dell Inspiron 11z-Thread

Dell11zthreatOkay, nie im Leben hätte ich einmal erwartet, dass sich ein Artikel von mir zu einem derartigen Selbstläufer entwickelt wie das Posting zu meinem ULV-Netbook DELL 11z.

Zu diesem Artikel  sind inzwischen satte 169 Postings dazu aufgelaufen. Und auch wenn, was nach dieser Zeit nicht wundert, die Anzahl rückläufig ist, ein bis zwei Postings am Tag sind es nach wie vor.

Das habe ich jetzt mal zum Anlass genommen und dem Dell Inspiron 11z-Thread einen Platz oben in der Header-Leiste eingerichtet, so dass er für alle Interessierten stets gut erreichbar ist.