Diesel-Wiesel

Diesel_wiesel
Diesel-Wiesel

Also eines mal vorne weg: Ich besitze keinen Motorradführerschein, was aber im Umkehrreim nicht zwingend heißt, dass ich mich nicht für Motorräder interessiere.

Jetzt sehe ich vor zwei Tagen beim Verlassen der Therme in Bad Endorf auf dem Parkplatz ein quietschegelbes Motorrad.  Nicht nur gelb wie ein Kanarienvogel, auch der Schriftzug “Diesel-Wiesel” passte irgendwie dazu.   Irgendwie hat mich das Motorrad fasziniert. Ob es die niedrige Sitzposition war, die zum gemütlichen Cruisen einlädt, oder einfach nur die eigentümliche, aber interessante Optik des Motorrades, wie auch immer, ich beschloß, mal den Namen in eine weltweit bekannte Suchmaschine einzugeben und was ich da an Resultaten zu sehen bekam, fand ich dann doch sehr interessant.

Keine Fantasie des Fahrers dieser Schriftzug, es gibt wirklich eine Motorradschmiede, die das Diesel-Wiesel herstellt. Ein Motorrad mit Dieselmotor. Auf der Herstellerseite wird nicht nur das Motorrad und seine Entstehungsgeschichte beschrieben. Man findet unter anderem  auch  ein Soundfile mit dem ziemlich unverwechselbaren Klang des Diesel-Wiesels.

Nachdem ich das in Bad Endorf gesichtete Diesel-Wiesel inzwischen auch bei einer Fahrt über die Landstraße gesehen habe, kann ich bestätigen, dass das Soundfile durchaus ziemlich echt rüber kommt. Erinnert ein wenig an einen wild gewordenen Lanz-Bulldog.

Mir ist klar, dass jetzt alle Besitzer von Motorrädern ,die eher auf Drehzahlorgien stehen, müde lächeln oder die Nase rümpfen werden, aber ich finde diese Art Motorrad ziemlich genial.

Anschaffungspreis okay, Unterhaltskosten extrem günstig.  Von seiner Technik und seiner Charakteristik her ist eher reisen statt rasen angesagt. Mir würde das Teilchen sehr gefallen und ich würde gerne mehr dieser Diesel-Wiesel auf den Straßen sehen.

 

RO-Berta, die Hagelfieger-App

RO-Berta-App

Hagel kennt jeder. Und das Hagel ziemlich fiese Schäden verursachen kann, weiß man nicht erst seit dem “Münchner Hagel” von 1984.  Um diese Schäden möglichst minimal zu halten  gibt es seit vielen Jahren die Hagelflieger.  Diese kleinen einmotorigen Maschinen haben an ihrem Rumpf einen, einer Rakete nicht unähnlichen,  mit Silberiodid gefüllten Tank befestigt.

Wenn ein Gewitter mit Hagel droht setzen sich die Jungs von der Hagelabwehr ins Cockpit, fliegen direkt in die Gewitterwolken und “impfen” diese mit dem Silberiodid, das dann dafür sorgt, dass der Hagel nur noch kleinkörnig zu Boden geht.

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Mein Twitterwerkzeug

Twitter

Kürzlich hat mich der Bembelbär gefragt, welche Software ich zum Twittern unter Linux und Android benutze.

Eigentlich könnte ich das jetzt pauschal abhandeln und einfach “jede” schreiben.  Aber ganz so einfach ist es auch wieder nicht. Stimmen tut es ja schon irgendwie; mit Twitter-Clients halte ich es ebenso wie mit den Internetbrowsern. Kommt was Neues raus, muss ich es ausprobieren.

Auch wenn die TwitterApp unter Android sich langsam als brauchbar erweist, greife ich auf Smartphone und Tablet  fast ausschließlich auf TwitterClients von Drittanbietern zurück. Lange Zeit habe ich TweetCaster Pro  verwendet, war danach ne Weile mit Plume unterwegs und aktuell verwende ich Fenix.  Das sind so die Apps in Dauernutzung, heruntergeladen und ausprobiert habe ich so ziemlich alles mit dem man twittern kann.

Relativ konstant bin ich aber in der Wahl des Twitter-Clients wenn es um die Nutzung auf dem Notebook geht.  Als ich noch OS X nutzte habe ich noch nicht getwittert, dazu kann ich also gar nix sagen. Unter Windows gibt es schöne aber absturzgefährdete Clients und stabile, die häßlich sind.

Und auch für Ubuntu respektive Linux Mint habe ich noch nicht ansatzweise eine Twittersoftware entdeckt, die ich mittel- oder langfristig verwenden möchte. Deshalb verwende ich sehr zufrieden auf meinem Notebook im Browser die Web-App von Tweetdeck oder Hootsuite.

Aber für Anregungen bin ich gerne offen.

 

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