Tapet HD Material: Wallpaper für Android

Seit Jahren ist ja Caschy’s Blog eine, von mir fast täglich besuchte,  Anlaufstelle, bei der ich schon oft weiterführende Tipps und Hilfestellungen bekommen habe.

Mit Hintergrundbildern ist es bei mir ja schon immer so eine Sache. Tolle Motive gibt es für jeden Geschmack wie Sand am Meer. Bei mir jedoch müssen sich die Icons klar im Vordergrund definieren und ein möglichst neutraler, aber trotzdem pfiffiger, Hintergrund muss mit den Icons harmonieren.

Und was bei mir für den Notebookdesktop gilt, verhält sich bei den Displays vom Smartphone und Tablet-PC auch nicht anders.

Und für diese portabelen Geräte, sofern das Anroid-Betriebssystem auf ihnen zum Einsatz kommt, hat Caschy Anfang November die App Tapet HD Material Wallpaper vorgestellt.

 

Tapet-Wallpaper

Die kleine, kostenlose, App generiert im Offlinemodus unaufdringliche Hintergrundtapeten die optisch sehr gut mit dem Material-Design von Android Lollypop hamronieren.

Die Bedienung der App ist so simpel wie es Caschy beschrieben hat: Ein kurzer Wisch nach oben generiert ein neues Wallpaper, dass sich über den Häckchen-Button zuweisen  und/oder über das Speichersymbol abspeichern lässt.

Ein Wisch nach unten bringt einen zum vorhergehenden Hintergrundbild.

Tapet HD Material ist eine kleine, aber, wie ich finde, feine App für alle Androidnutzer, die auf eher einfache Wallpaper stehen.

 

Funkuhr: Dasselbe ist nicht das Gleiche

Funkuhren

Machen drei das selbe, ist es noch lange nicht das gleiche. Diese drei Armbanduhren (Links eine Braun BN0087 aus Deutschland, Mitte eine Precision PREW 1101 aus England und einer schön etwas älteren Casio Waveceptor 4766 wvq m610 aus Japan.

Die beiden letzteren werden via Solarzelle angetrieben aber allen dreien ist gemeinsam ist das es sich um funkgesteuerte Uhren handelt.

Gar keine Frage, alle drei funktionieren tadellos, zeigen die Uhrzeit präzise an.  Da ich jedoch in manchen Dingen ein Pedant sein kann, ist mir aufgefallen, dass es bei den verbauten Funkempfängern DCF77, obwohl die Uhren in etwas gleichpreisig sind, doch Unterschiede gibt.

Bekannterweise synchronisieren die Uhren einmal binnen 24 Stunden das Zeitsignal mit der Sendestelle. Vorzugsweise Nachts, da dann weniger Fremdquellen Störungen verursachen.

Alle drei Uhren liegen immer an der gleichen Stelle über Nacht.  In Punkto Empfang hat  die Casio (ca. aus 2008) mit Abstand die Nase vorne. ganz dich gefolgt von der Braun. Aus dem Rahmen fällt allerdings die englische Precision. Keine Ahnung wieso, aber die ist das Sensibelchen unter diesen drei Modellen. Innerhalb 14 Tage erfolgen ca 4 – 5 Synchronisierungen.

Okay – in der Praxis spielt dies absolut keine Rolle. Auch bei dieser Gelegenheitssynchronisierung geht die Uhr präziser als so manches teurere Automatikkaliber.  Wundern tut es mich aber dennoch, wie unterschiedlich diese DCF77-Module doch zu arbeiten scheinen.

JAMMYLIZARD – Bluetooth-Tastatur für das Nexus 7 (2013)

Hier schreibt grade jemand, der vor paar Jahren, als die Tablets auf den Markt kamen, behauptet hat, “Tablets braucht kein Mensch”.  Etwas später hat er diese Meinung revidiert auf “Tablets sind interessante Drittgeräte”.

Inzwischen neigt sich das Jahr 2014 dem Ende und Tablet-PCs haben sich auf dem Markt etabliert und von dort nicht mehr wegzudenken. Und auch wenn ich den Notebooks noch eine lange Daseinsberechtigung voraussage, ertappe mich dabei, immer öfter zum Tablet zu greifen und immer mehr Dinge damit zu erledigen.

Manko bleibt bei allen Tablets einfach die virtuelle Tastatur, die, so gut sie auch sein mag, nie eine realte Tastatur ersetzen kann.  Und so habe ich jetzt meinem Nexus 7 der zweiten Generation eine Bluetooth-Tastatur von Jammilizard spendiert.  Gibt’s z.B.  bei Amazon für 30 Euro.

Tastatur
JAMMYLIZARD | Nexus 7 2013 Bluetooth – QWERTZ-Tastatur

Für mich war erstmal wichtig, dass ich eine deutsche QWERTZ-Tastatur erhalte. Die Verbindung zum Nexus lässt sich via Bluetooth 3.0 einfach und schnell bewerkstelligen.

Das Akku lässt sich mit dem mitgelieferten Kabel über USB laden. Vollgeladen verspricht der Hersteller, dass der Akku bis zu 55 Stunden durchhalten soll.  Kann ich noch nicht bestätigen, da ich die Tastatur noch nicht so lange mein eigen nenne, aber es sieht ganz danach aus, als ob dieser Wert erreicht werden könnte.

Tastatur mit Nexus offen
Tastatur mit eingelegtem Nexus 7

Schreiben lässt sich sehr gut, da die Tasten einen angenehmen Druckpunkt haben. Das 10-Finger-System lässt sich bei so einer kleinen Tastatur, zumindest mit mittelgroßen Männerhänden, nicht anwenden, aber man kommt in jedem Fall bei längeren Texten zügiger vom Fleck als mit der virtuellen Tastatur.

Ein Manko sei jedoch erwähnt: So praktisch und funktionell die Tastatur in Verbindung mit dem Nexus 7 im Querformat ist, Hochformat geht gar nicht.

Dafür kann die Tastatur aber durchaus einen riesigen Pluspunkt für sich verbuchen durch den Umstand, dass sie bei Nichtgebrauch als sehr wertvoller Displayschutz beim Transport fungiert. Einfach die Tastatur  auf das Nexus aufdrücken und schon hat man einen Deckel, der das Display sehr gut schützt.

Tastatur mit Nexus geschlossen Unterseite
Tastatur mit Nexus geschlossen – Unterseite
Nexus mit Tastatur geschlossen Oberseite
Nexus mit Tastatur geschlossen – Oberseite

Kurz: Optik und Haptik stimmen bei dieser Tastatur, die nebenbei noch Aufsteller und Schutz für das Tablet ist. Die Verarbeitung macht einen sehr wertigen Eindruck und so halte ich den Preis von 30 € zwar nicht für billig, aber preiswert.

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